Die neue Folge von Kopfstoß, dem Fußballmagazin von Fans für Fans bei Radio Corax, ist da.
Einer der Schwerpunkte der Sendung ist das Thema Überwachung, bei dem es nicht nur um Historisches, also die Beobachtung der DDR-Fanszene durch die Stasi geht, sondern auch um aktuelle Vorkommnisse. Und um Fans, die nun ihrerseits die Polizei beobachten.

Artikel lesen

Ha, 90elf,

von Elke Wittich

ha!
Wir hören Dich nicht, deswegen, und weil wir grundsätzlich nichts einschalten, das uns mit dämlackigen Aufforderungen wie “Vote die Lusche der Woche” kommt, und weil wir das Konzept von “Promi-Kommentaren” erst recht nicht leiden können, wenn diese Promi-Kommentare allesamt von Peter Neururer stammen und weil überhaupt.
Und hej, wir scheinen mit dem Nichteinschalten Recht zu haben, wenn man Trainer Baade glauben darf. Was wir tun…

Artikel lesen

Von was man da genau Fan ist, ist eine Frage, die kaum ein Fan eines Fußballvereins wirklich objektiv abschließend beantworten kann, denn vom Personal über den Spielort bis hin zum Namen ist eigentlich alles, was einen Club ausmacht, veränderlich.
Richtige Fans interessiert das allerdings nicht, denn der Lieblingsverein ist schließlich etwas Lebendiges. Nur halt ohne Gesicht. Wirklich? Nein. Ein kleines Programm macht aus Worten Gesichter – Preisfrage: Welcher Club sieht so aus wie links im Bild?

Artikel lesen

Mit dem Ende der Fußballsaison am Sonntag, den 2. November, wird auch Norwegens größter Fußball-Experte gekürt werden. Wenn nicht noch Unvorhergesehenes passiert, ist er weiblich – und ein Affe.
Artikel lesen

Die Pfiffe gegen die Marseillaise werden längst nicht mehr nur als Pfiffe gegen eine Hymne gesehen. Vor allem rechte Poiltiker versuchen, unter anderem mit rassistischen Sprüchen und regelrechten Kampagnen gegen Einwanderer Kapital aus den Geschehnissen zu ziehen.
Der ehemalige Fußballstar Michel Platini gehört zu denjenigen, die sich darum bemühten, die erhitzte Debatte abzukühlen. Pfiffe, so sagte er unter anderem, gehörten zum Fußball schließlich dazu.

Artikel lesen

Im Stadion hatte das Publikum kaum zu Ende gepfiffen, da legte auch schon die Politik los.
Wie die geforderten Spielabbrüche logistisch zu bewerkstelligen sein könnten, interessierte dabei nicht – überlegt wurde statt dessen, wie man Einwanderer möglichst von Nationalspielen fernhalten und damit ein “gesundes Publikum” garantieren könne.
Teil Zwei der Serie über das Verbot, die französische Nationalhymne auszupfeifen.

Artikel lesen

…der Zukunft.
Die Finanzkrise ist im Fußball angekommen,
eine abstruse Collage…
Artikel lesen

Kinderhandel im Fußball

von Elke Wittich

In einem gerade erschienenen norwegischen Sachbuch werden schwere Vorwürfe gegen zahlreiche europäische Fußballvereine erhoben: Fifa-Vorschriften, die vor allem afrikanische Jugendliche vor Spieler-Händlern schützen sollen, werden demnach gezielt umgangen.
In einer thailändischen Fußballakademie fanden die Autoren beispielsweise zahlreiche Minderjährige von der Elfenbeinküste – das jüngste war gerade acht Jahre alt. Einer der Vereine, die mit diesem Internat zusammenarbeiten, ist Arsenal London.

Artikel lesen

Für den russischen Fußballverband ist das Spiel gegen Deutschland am Samstag und die WM-Qualifikation nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zur Weltspitze im Fußball.
„Es geht uns nur um den ganz großen Erfolg. Wir werden alles gewinnen. Der Europameisterschaftstitel 2012 ist unser erklärtes Ziel“, sagte der Geschäftsführer des russischen Fußballverbandes, Alexej Sorokin, am Freitag zu ZEIT ONLINE. Um im Fußball zu den weltweit erfolgreichsten Nationen zugehören, hat der Kreml eine Allianz zwischen Politik und Industriellen geschmiedet. „Unsere politischen Führer haben verstanden, dass Sport ein Teil unserer Außenpolitik ist“, sagte Sorokin.

Artikel lesen

Gefragt, was der englische Fußball und die Banken und Börsen, ja sogar Staaten erschütternde Finanzkrise gemeinsam haben, würde man sicherlich antworten, dass bei beiden viel Geld verbrannt wird. Doch das ist bei weitem noch nicht alles.
So steht der englische Fußball mit insgesamt 3,85 Milliarden Euro in den Miesen – zum Vergleich: Das kurz vor der Pleite stehende Island verhandelt derzeit mit Russland über ein Darlehen in Höhe von vier Milliarden Euro.

Artikel lesen

Wie das Training bei den Fußball-Profis aussieht, weiß jeder. Und auch die Sorgen und Nöte ihrer Trainer kennt man zur Genüge.
Wenn´s bei den Profis dann mal nicht klappt, wird häufig darauf verwiesen, dass die Ursachen dafür schon bei der Ausbildung der ganz Kleinen zu suchen sind.
Warum das Quatsch ist, erklärt F-Jugend-Trainer Andre Lehmann (ATS Hof/West) – übrigens gelegentlicher SportsWire-Autor – nun im Interview, und auch, wie so einer F-Jugend das Kicken beigebracht wird, und was das Kids-Trainer-Leben so ausmacht.

Artikel lesen

Der ehemalige deutsche Fußballnationalspieler Lothar Matthäus, der zur Zeit den israelischen Verein Maccabi Netanya trainiert, verteidigt sich gegen Vorwürfe, er habe sich nicht ausgiebig auf seinen Aufenthalt in Israel vorbereitet. „In den vergangenen fünf Jahren bin ich jährlich drei-, viermal nach Israel gereist … In Jerusalem war ich achtmal, am Toten Meer, in Nazareth, Jericho. Als ich nach meiner Verpflichtung sagte, dass mir Israel schon lange gefällt, war das eben nicht dahergeplappert“, sagt Matthäus der ZEIT.

Artikel lesen

In der Aachener Region stammen die Kartoffeln, die es in den meisten Supermärkten zu kaufen gibt, meist von der Firma des ehemaligen DFB-Präsidenten Egidius Braun.
Die Braun´schen Erdäpfel sind aber natürlich nicht der Grund, warum die Alemannia den wenig schönen Nick “Kartoffelkäfer” mit sich heruschleppt.

Artikel lesen

Am 11. September feiert die Republik Kaisers Geburtstag. Hier berichtet der Kaiser aus seinem oft widersprüchlichen Leben, so wie er es in fünf seiner Autobiografien mitteilt.

Artikel lesen

In der ARD-Talkshow “Beckmann” äußerte sich der kanadische Journalist Declan Hill lobend über das dänische Anti-Spielmanipulations-Modell, wo man telefonisch anonym Verdächtiges melden könne.
Die “Hotline mod snyd” des dänischen Fußballverbandes ist allerdings weit mehr als nur eine kostenfreie Telefonnummer für besorgte Fans und Spieler – auf der dazugehörigen Webseite mischen sich nationalistische Bornierheit, pauschale Ressentiments gegen Ausländer und viel Ermunterung zur anonymen Denunziation.

Artikel lesen

← Previous Page — Next Page →

blogoscoop