Von was man da genau Fan ist, ist eine Frage, die kaum ein Fan eines Fußballvereins wirklich objektiv abschließend beantworten kann, denn vom Personal über den Spielort bis hin zum Namen ist eigentlich alles, was einen Club ausmacht, veränderlich.
Richtige Fans interessiert das allerdings nicht, denn der Lieblingsverein ist schließlich etwas Lebendiges. Nur halt ohne Gesicht. Wirklich? Nein. Ein kleines Programm macht aus Worten Gesichter – Preisfrage: Welcher Club sieht so aus wie links im Bild?

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Computerspiele brauchen Feindbilder, diese Feststellung ist banal. Dennoch kann eine Analyse dieser Feindbilder über den geistigen Zustand der Menschen aufklären, in deren Köpfen sie entstehen. Dabei wäre zu berücksichtigen, welche Feindbilder in welchen Köpfen entstehen. Auf diese Weise könnte man zu einer Kritik der bestehenden Verhältnisse gelangen.
So beginnt eine Auseinandersetzung auf “Nichtidentisches” mit einem ziemlich tumben Text eines Gamemagazins über Feindbilder in Computerspielen. Nichtidentisches,

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DFB-Präsident Theo Zwanziger räumte in einem Interview mit ZEIT ONLINE Kommunikationsmängel des Deutschen Fußballbundes ein.
Zum Streit zwischen dem Kapitän der Nationalmannschaft Michael Ballack und Bundestrainer Joachim Löw sagte Zwanziger: „Es war ein Fehler, die Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit auszutragen.“

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Cheers, mate! In einer kleinen Serie berichte ich über meinen Ausflug zu einem Spiel im Fußball-Mutterland. Lesen Sie im vierten Teil, warum Elvis Presley die Spieler von Preston North End depressiv macht.

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Dass Hund und Herrchen einander im Lauf der Jahre immer ähnlicher sehen, ist angesichts weitgehend gleicher Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten meist unabwendbar.
Bei Rechnern und ihren Besitzern sieht die Sache oft nicht viel anders aus: Langweilig angezogene Menschen sitzen vor langweilig aussehenden Bildschirmoberflächen. Bei Sportfans wird das Ganze oft noch durch den Partnerlook von User und Computer verschärft, der in Vereins-Shirts und Vereins-Icons besteht und immer, immer, immer Scheiße aussieht.
SportsWire macht nun Schluss mit häßlich gestylten Rechnern und präsentiert Krams, der wenigstens Computer sportlich und sexy aussehen läßt.

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Künftiger US-Präsident im Sport-TV

von Elke Wittich und Boris Mayer

Die Gelegenheit, am Vorabend des Election Day noch einmal vor großem Publikum für sich zu werben, hatten sich weder Obama noch McCain entgehen lassen. Zumal der Ausgang des Monday Night Games im Football zwischen den Washington Redskins und den Pittsburgh Steelers auch als Indikator für die Wahl galt…
SportsWire dokumentiert den Auftritt der beiden Politiker, die auch kurz über ihre sportlichen Einflüsse und Pläne sprachen.

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Kicker als Anziehpuppen

von Elke Wittich

Wenn es um Fußballspieler geht, interessiert sich normalerweise selbst der hartnäckigste männliche Modeverweigerer plötzlich für Farben, Schnitte und Designs – über die jeweils neueste Frisur von David Beckham informiert zu sein, galt selbst in Kreisen, in denen schlabberige Trainingshosen und halt irgendwie gemusterte T-Shirts als ausreichende Freizeitbekleidung durchgingen, als fußballrelevant.
Und so könnte es höchst aufschlußreich sein, mal beim größten virtuellen Anziehpuppen-Anbieter nachzuschauen, was die Fußball-Klientel in letzter Zeit dort so getrieben hat. Oder ob sie das Stardoll-Feld komplett kleinen Mädchen mit Vorliebe für blöde Sängerinnen überlassen hat… SportsWire graust es vor nix und hat nachgeschaut.

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Sieg aus Versehen

von Claudia Schmidt

Gäbe es den Wunsch, die Wiege des sprichwörtlichen englischen Humors zu ergründen, wäre dies wohl ein sehr umfangreiches Unterfangen. Man könnte seit dem 28.08.2008 allerdings auch mit seinem Zweitwohnsitz vorlieb nehmen: Goring Gap war an diesem Tag Schauplatz eines freundschaftlichen Wettkampfs der Cricketmannschaften von St Symphorians Church aus Worthing und Münchberg, Germany.

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Pimp your Stadion (2)

von Alex Feuerherdt

Eben noch in Frankfurt, kurz darauf schon in Bremen: Zweiter Teil der kleinen Serie über die geahnten und ungeahnten Qualitäten von Bundesligaspielen, diesmal rund um die Partie des SV Werder gegen Hertha NPD BSC.

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Cheers, mate! In einer kleinen Serie berichte ich über meinen Ausflug zu einem Spiel im Fußball-Mutterland. Sehen Sie im dritten Teil eines der schönsten Norwich-City-Tore ever.

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Leider kommt es immer wieder vor, daß man mit einem blöden Witz ringt und sowohl ihn als auch sich selber quält bis er dann doch scheitert.
Warum soll nur ich unter diesen gescheiterten Werken leiden, warum soll ich nicht zugeben, daß auf jede veröffentlichte Zeichnung unzählige Versuche, Dummheiten und Absurditäten kommen?
Warum soll das alles nur für die Schublade ganz weit hinten sein, warum nicht einfach andere mitleiden lassen, zum Beispiel Sie, liebe Leser…?!

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Die britische Zeitung Daily Mail muss dem italienischen Fußballprofi Marco Materazzi eine Entschädigung in unbekannter Höhe zahlen. Das Blatt hatte nach dem Kopfstoß von Zindine Zidane im WM-Finale 2006 fälschlich behauptet, Materazzi habe den französischen Superstar zuvor rassistisch beleidigt – tatsächlich hatte Zidane lediglich die Ehre seiner Schwester verteidigen wollen.
Materazzi, der keinesfalls als Rassist gelten will, ist nunmehr schon zum zweiten Mal erfolgreich gegen Falschmeldungen im Zusammenhang mit Zidane vorgegangen. Zuvor hatte bereits bereits der Daily Star zahlen müssen.

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Ein zehn Jahre zurückliegender Überholvorgang machte am letzten Wochenende einen Briten zum wohlhabenden Mann.
Richard Hopkins hatte 1998 bei einem Go-Kart-Rennen Konsequenzen daraus gezogen,dass sein Sohn gegen einen gleichaltrigen Fahrer keine Chance hatte – und in vier verschiedenen Wetten insgesamt 350 Pfund auf diesen Kontrahenten gesetzt.
Der damals 13-Jährige wurde nun Formel 1-Weltmeister.

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McCain? Obama?
Die Frage, wer der nächste Präsident der Vereinigten Staaten wird, hat natürlich auch die Spieleindustrie auf den Plan gerufen. Und so kann man die Spitzenkandidaten online in diversen (Kampf-)Sportarten gegen einander antreten lassen – eines der hier besprochenen Games ist übrigens das erste Polit-Projekt eines indischen Spielanbieters, das in Hyderabad entwickelt wurde.

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Auch wenn Schiedsrichter meist mit Fußball assoziiert werden, kommen auch die anderen Sportarten nicht ohne Unparteiische aus. Zum Beispiel Handball.
Stefan Weber ist Handball-Schiedsrichter, SportsWire sprach mit dem 31-Jährigen von der SG Plön über das Pfeifen in einer ganz besonders robusten Sportart, über Sieben-Meter, hautnahen Kontakt zum Zuschauer und die Auswirkungen des Wintermärchens.
Teil 1 des Interviews: Wie alles anfing…

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