Nach Lance Armstrong plant auch Alexander Winokurow sein Comeback im nächsten Jahr.
Der kasachische Radfahrer, der 2007 mit der Verhängung einer einjährigen Dopingsperre seine Karriere eigentlich beendet hatte, möchte seine sportliche Laufbahn nun doch weiterführen und 2009 für Team Astana fahren, gemeinsam mit Armstrong.

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Heute Abend, Sonntag, 5.10. um 20.05h im DLF, läuft ein Radiofeature “Sanftes Eintauchen. Eine kleine Kulturgeschichte des Schwimmens” von Rolf Cantzen. 

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München 3, Bochum 3

von Elke Wittich

Manchmal macht die Bundesliga Spaß.
Und ganz manchmal macht sie sogar ganz besonders viel Spaß.
Und dann passen sogar eigentlich ziemlich ekelhafte Songs….

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Arschloch mit Präfix

von Elke Wittich

Was immer man von Hopp und Hoffenheim halten mag, die aktuelle Diskussion um den beleidigten Präsidenten vernachlässigt einen wichtigen Punkt:
Der Fußballplatz, egal welcher Liga, wird immer häufiger zum Rückzugsraum von Idioten, die glauben, dort ungestraft all die Beleidigungen äußern zu dürfen, die anderswo als strafbar gelten. Und die nun ihr Recht, beim Kicken Arschloch sagen zu dürfen, angetastet sehen – dass dazu häufig noch rassistische Zusätze gehören, wird in der Diskussion um Meinungsfreiheit nonchalant übergangen.

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Auch Eltern brauchen Regeln

von Elke Wittich

Eltern soll man sehen, aber nicht hören – was sich anhört wie der unerfüllbare Tagtraum eines genervten Teenies, ist in Wirklichkeit der erste Passus von insgesamt zehn Regeln für Erzoehungsberechtigte, die vom amerikanischen «Institute for International Sport» (ISP) erlassen wurden.
Schließlich kann kaum jemand Kindern den Spaß am Sporttreiben so nachhaltig verderben wie überehrgeizige, jähzornige, besserwisserische oder lieblose Eltern. Nicht nur in den USA…

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Warum eigentlich können sich die Menschen nicht benehmen?
Je Stadion, desto weniger…!
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Wie das Training bei den Fußball-Profis aussieht, weiß jeder. Und auch die Sorgen und Nöte ihrer Trainer kennt man zur Genüge.
Wenn´s bei den Profis dann mal nicht klappt, wird häufig darauf verwiesen, dass die Ursachen dafür schon bei der Ausbildung der ganz Kleinen zu suchen sind.
Warum das Quatsch ist, erklärt F-Jugend-Trainer Andre Lehmann (ATS Hof/West) – übrigens gelegentlicher SportsWire-Autor – nun im Interview, und auch, wie so einer F-Jugend das Kicken beigebracht wird, und was das Kids-Trainer-Leben so ausmacht.

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Keine Interviews, keine vertraulichen Tipps, keine Statements: Sir Alex Ferguson spricht nicht mehr mit der britischen Presse.
Vor dem Champions League-Spiel beim dänischen Aalbrog erklärte Ferguson, dass er diesen einseitigen Boykott “bis zu dem Tag, an dem ich bei Manchester United aufhöre” durchzuziehen gedenke. Die Ankündigung ist ernst zu nehmen: Mit der BBC redet der Manchester-Boss schon seit mehr als vier Jahren nicht mehr.

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Der britische Fußballverband FA wurde von der Polizei nachdrücklich um Hilfe gebeten – die Beamten hatten beim Sonntags-Spiel Portsmouth gegen Tottenham Hotspurs vor der puren Menge rassistischer Fans kapitulieren müssen.
Zielschreibe des Hasses war Sol Campell, ehemaliger Spurs-Verteidiger und nun bei Portsmouth unter Vertrag, der während des gesamten Spieles von den Gästefans rassistisch und obszön beleidigt wurde.

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An diesem Bundesligaspieltag gab’s einmal mehr Diskussionen über Schiedsrichter-Entscheidungen: Felix Brych erkannte beim Spiel Borussia Dortmund – VfB Stuttgart einen Dortmunder Treffer trotz eines Fouls an Jens Lehmann an, Günter Perl sprach Hoffenheim einen umstrittenen Foulelfmeter zu und ahndete erst die zweite Notbremse von Per Mertesacker als solche. Derartige Situationen werden nach dem Spiel mit dem Schiedsrichter-Beobachter besprochen, der den Referees Punkte für ihre Leistung gibt. Im Folgenden nun ein bisschen mehr darüber, wie und von wem die Unparteiischen bewertet werden – nicht nur in der Bundesliga.

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Der Trikottausch gehört zum Fußball wie Tore, Trainerentlassungen und verschossene Elfmeter.
Aber seit wann gehört er genau dazu? Wurden schon nach den ersten Fußballspielen Leibchen getauscht? Nein. Der Brauch ist verhältnismäßig neu, und geht zurück auf einen der ganz großen Stars.

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nicht wahr?
Und dann noch diese Begeisterung über den deutschen Fahrer, den Monza-Gewinner, das größte Nachwuchstalent aller Zeiten, den Schumi-Nachfolger und was dergleichen Schwärmereien den F1-Reportern noch so einfallen.
Soweit, so unüberraschend. Der Beitrag über einen deutschen Broker in Singapur war dann aber nur noch peinlich…

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Fusseliger Zement

von Elke Wittich

Alles, was als so genannter Rasensport gilt, ist ab dem Herbst in Wirklichkeit oft genug nur Matschsport.
Denn alles, was sich draußen befindet, kann von der jeweils vorherrschenden Witterung beeinflusst werden – und wird es natürlich auch immer genau dann, wenn’s am unpassendsten ist. Seit der Erfindung des Kunstrasens ist jedoch immerhin Schluß mit Plätzen voller Matschlöcher oder knochentrockener Erdhügel – jedenfalls dort, wo das künstliche Gras ausgelegt wurde.
Eine Geschichte des Kunstrasens.

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Skizzen, aus denen ein grosser Gag hätte werden können, eine wundervolle Zeichnung … wenn sich nur jemand richtig um sie gekümmert, ein wenig Zeit mit ihnen verbracht hätte, vielleicht mal ins Kino oder in den Zoo gegangen wäre, vielleicht sogar mal `ne Umarmung…

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Niemand weiß, wie es einem schwulen deutschen Spitzenfußballer ergehen würde, wenn er sich outen würde.
Aber nicht nur in Deutschland hat sich bislang noch kein Kicker geoutet, auch im angeblich so liberalen Schweden traute sich noch kein bekannter Sportler, zu seiner Homosexualität zu stehen.

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