Sommerpausen-Ende = kicker-Stecktabellenzeit.
Eine Würdigung des unverwüstlichsten Sport-Gadgets aller Zeiten in fünf Punkten.

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Weg sind sie, die festen Nummern und die Namen auf den Trikots von Nationalmannschaftsspielern.
Warum blieb unklar, der einzig mögliche Grund, der diese Regeländerung ausgelöst haben könnte, schien doch der zu sein, dass man befürchtete, die supportende Klientel sei mit dem Entziffern hoher Zahlen wie der 19 überfordert und verfalle vollends in Ratlosigkeit, wenn zweistellige Zahlen mit 2 oder gar 3 anfangen.

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So sang- und klanglos kann eine Fußball-Sommerloch-Geschichte enden:
Der neue englische Nationalcoach Fabio Capello hat zwar feste Prinzipien – zum großen Bedauern der Boulevardpresse will er Wayne Rooney das Rauchen aber keinesfalls verbieten.

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laut Eigenwerbung willst Du ja ab dieser Saison „für alle, die nur Fußball im Kopf haben“ im Internet Konferenzschaltungen vom Kicken anbieten, wogegen zunächst einmal auch nichts spricht.
Aber wäre es nicht, sagen wir: cleverer, wenn man sich nicht kongenial an die anvisierte Hörerschaft anpassen würde?

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Lehmann, du Pfeife!

von Alex Feuerherdt

Man weiß nicht so genau, was den guten Jens Lehmann eigentlich geritten hat, als er – fünf Wochen nach dem Finale! – nochmals zur Attacke auf den Referee des EM-Endspiels, Roberto Rosetti, blies: „Irgendwas war falsch mit dem“, fand er. „Mit dem jetzigen Abstand“ sei er „noch wütender“, sagte Lehmann. „Ich denke, dass der Schiedsrichter uns verpfiffen hat.“

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Gralshüter mit Augenmaß

von Alex Feuerherdt

Vor 145 Jahren wurden in einer Londoner Kneipe erstmals verbindliche Fußballregeln festgelegt. Seitdem entscheidet ein kleines Gremium über ihre Weiterentwicklung.

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Zlatanische Verwechslung

von Elke Wittich

Der Mann, den die erwartungsfrohen Anhänger des griechischen Fußballclubs Paok Saloniki am Flughafenterminal als neuen Kicker begrüßen wollten, hatte einen kleinen nominellen Fehler: Vorne hieß er zwar richtig, nämlich Zlatan, hinten aber bedauerlicherweise nicht, wie vom Verein auf seiner Homepage angekündigt, Ibrahimovic.

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Rassismus in der Kreisklasse

von Elke Wittich

Mittlerweile gehört es während der Fußballsaison schon dazu, dass die montäglichen Schlagzeilen nicht nur von Siegen und Niederlagen, Traumpässen und verdaddelten Großchancen, sondern auch von Ausschreitungen handeln.
Tatort sind allerdings nicht länger die Bundesliga-Stadien, sondern die Spielstätten unterklassiger Vereine – der Rassismus ist ganz unten angekommen.

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Die Organisatoren der Olympischen Sommerspiele in London träumen davon, dass 2012 ein gemeinsames britisches Fußball-Team für Großbritannien Gold holt.
Einen Wunschtrainer für das U23- Dreamteam hat man sich auch schon ausgeguckt: Sir Alex Fergusson. Der ist jedoch von der Idee wenig begeistert.

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`Merrill Lynch bewertet die Gewinnerwartungen eines Unternehmens schlechter als letztes Jahr, dessen Aktie bricht daraufhin ein.´

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Seltsame Spezi(e)s

von Alex Feuerherdt

Gelegentlich findet man sie immer noch, die kleinen Metallschilder mit der halb flehentlichen, halb drohenden Aufschrift: »Sei fair zum 23. Mann! Ohne Schiedsrichter geht es nicht!«
Spätestens seit dem Aufstieg der Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus in die zweite Bundesliga wäre es nun wohl an der Zeit, die Parole geschlechtsneutraler zu gestalten. Meist sind die Schilder direkt neben den Umkleidekabinen von Sportplätzen befestigt, um dort, ignoriert von Gastgebern wie Gästen, ihr rostiges Dasein zu fristen. »Es ist zwar das Los seines Amtes, dass der Schiedsrichter von vielen als notwendiges Übel betrach­tet wird. In Wahrheit ist er aber ein wertvoller, ja unverzichtbarer Teil des großen Spiels«, heißt es auf der Internetseite des DFB fast schon beschwörend.

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Bill Bufords 1992 erschienenes Buch „Amon Thugs“ – deutsch: „Geil auf Gewalt“ schilderte die Erlebnisse des Autors während zahlreicher Heimspiele und Auswärtsfahrten mit den damals gefürchteten britischen Hooligans sowie die Verstrickungen der Szene mit der rechtsradikalen National Front.
Die neorealistischen Schilderungen eines Außenstehenden wurde zum literarischen Erfolg – Bill Buford vermied es allerdings, fortan als Experte für Fußball-Gewalt in Talkshows herumzusitzen.

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Ein Elfer für die Ewigkeit

von Elke Wittich

Wie ist das eigentlich, wenn man einen wichtigen Elfmeter verschießt? Und wie lange trauert man einer solchen verpassten Chance hinterher? Hat man sich nach ein paar Tagen ans eigene Versagen gewöhnt und den dusseligen Schuss abgehakt?
Chelsea-Kapitän John Terry beantwortete diese Fragen in einem Interview sehr deutlich: Sein im Champions League-Finale verschossener Elfer verdirbt ihm immer noch jeden Tag.

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Der doppelte Sven-Göran

von Elke Wittich

Sieht aus wie Sven-Göran Eriksson, redet wie Sven-Göran Eriksson, ist aber nicht Sven-Göran Eriksson: Ein Doppelgänger des schwedischen Erfolgstrainers verwirrt derzeit die mexikanische Fußballwelt.
Nachdem sogar der Coach von Universidad Nacional, Ricardo Ferretti, auf den Mann hereinfiel, der der in Großbritannien durchaus erfolgreich als Eriksson-Double arbeitet, reichte es dem mexikanischen Fußballverband. Er gab eine offizielle Warnung vor dem professionellen “Svenalike” heraus.

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